Wie die Firma Ihren Namen bekam

Kennengelernt haben wir uns 1993 auf einer Veranstaltung der Fraunhofer Gesellschaft. Es war der Titel des Vortrages, der uns ins Gespräch brachte:“Menschen machen Qualität“.
Unseren anfangs sporadischen Treffen folgten Zusammenkünfte in immer kürzer werdenden Abständen.
Obwohl wir sehr unterschiedlichen Tätigkeiten nachgingen, machten wir doch sehr ähnliche Erfahrungen. Wir beobachteten bei der Begleitung vieler Firmen immer wieder die Grenzen unserer stark technisch geprägten Welt: noch rationaler, noch schneller, noch billiger. Wir haben aber auch selbst erlebt, dass Firmen langfristig erfolgreich sind, wenn sie die Menschen mitnehmen, wenn ein „Geist“ im Unternehmen herrscht, der klare Orientierungen und Regeln mit dem Vertrauen in die eigene Kraft und Freude an sinnvoller Arbeit verbindet.

Diesen Gedanken wollten wir verstärkt in die Unternehmensbegleitung und auch in die Ausbildung junger Menschen herein tragen. Bald entschieden wir uns für eine gemeinsame Firma.

Eine Firma muss natürlich einen Namen haben.
Gründer wissen, wie schwierig es ist, einen Namen zu finden, der gut klingt, einpräg-sam und inspirierend ist. Und, wir wollten Fallen umgehen wie:
EMU, eine flugunfähige Vogelart als Namen einer Airline, oder
Phaeton, der glücklose und am Ende tote Wagenlenker der Antike als Namen für eine Nobelkarosse.

Bei Sonnenschein, Vogelgezwitscher und einem Glas Wein entschieden wir: Wir, Anne und Dagmar sind zusammen anda.

Unser Designberater „metronom“ waren begeistert, als sie den Namen recherchierten:

• anda heißt im schwedischen „Geist“ und
• im spanischen „lauf los“,
• die Übersetzung des chin. Zeichens für Anda ANDA, ANDA - Akademie, Dagmar Hentschel, Annerose Giewoleit, Michael Wächter, Management, Beratung, Coaching für Führungskräfte, Managementberatung, Unternehmensberatung, Unternehmenscoaching, Unternehmenskultur, Unternehmensgeist, Qualitätsmanagement, Strategie, Optimierung, positives Denken, Hausmodell, Fairness Fitness Future, Unternehmerzentrum, Berlin, Leipzig, Dresden, Chemnitz lautet: „harmonisch erfolgreich“
und
• die Italiener finden einen Bezug zur Musik: andante – gehend, schreitend.

Nomen est omen.